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Häufig gestellte Fragen zum Thema All-IP

Die Telekom stellt als Netzanbieter von ISDN- auf IP-Telefonie um. Mit ihren Zielvorgaben, diese Umstellung bis 2018 abgeschlossen zu haben, hat die Telekom bei tausenden Unternehmen - gelinde gesagt- Aufmerksamkeit erregt und Unsicherheit erzeugt.

Eins vorweg: Aussagen wie „Sie können bald nicht mehr telefonieren, wenn Sie nicht jetzt reagieren“, sind schlichtweg falsch.

Fakt ist, die Umstellung kommt. Fakt ist aber auch: Es drängt Sie keiner, es gibt Anbieter, die auch in Zukunft ISDN liefern. Und ein weiterer Fakt ist, dass andere Netzanbieter bereits vor vielen Jahren mit der Umstellung auf IP-Technik begonnen haben und bereits Erfahrung mit möglichen Problemen sammeln konnten.

Was die Umstellung für Sie und Ihre Telefonanlage bedeutet, lesen Sie hier in unseren häufig gestellten Fragen.

 

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Allgemeine Fragen
5.0 

Hinter All-IP verbirgt sich eine Technik, mit der sowohl Sprache als auch Daten über die gleichen "Leitungen" übertragen werden. Man spricht hier auch von VoiceOverIP (VoIP).

Bisher werden von verschiedenen Providern für diese Übertragung zwei verschiedene Netze betrieben und gewartet. 

5.0 

Grundsätzlich jeder Telekommunikationsanbieter (Provider), der Festnetzkommunikation anbietet. Zurzeit ist dieses Thema in aller Munde, da die Deutsche Telekom ihr Netz auf All-IP umstellt.

5.0 

Wenn Sie Kunde bei der Deutschen Telekom sind und dies auch bleiben möchten, dann gibt es langfristig keine Alternative. Die Deutsche Telekom will bis Ende 2018 ihr komplettes Netz auf All-IP umgestellt haben. Je nach lokaler Verfügbarkeit gibt es evtl. alternative Provider, die auch weiterhin ISDN anbieten.

5.0 

Grundsätzlich betreibt die Deutsche Telekom aktuell zwei Netze parallel. Ein Netz für die Übertragung von Daten im Internet (E-Mail, Surfen, FTP, ...) und ein Netz für die Übertragung von Sprache (Analog-, ISDN-, und Primärmultiplexanschlüsse).

Der Betrieb des Sprachnetzes ist teuer und aufwendig und bedeutet für die Deutsche Telekom im immer stärker werdenden Wettbewerb einen Nachteil. Außerdem ist mittelfristig damit zu rechnen, dass für dieses Netz keine Ersatzteile mehr verfügbar sein werden.

Hinzu kommt, dass die Anzahl der Mitarbeiter, die diese Technik noch pflegen können, stetig abnimmt.

Deshalb will die Deutsche Telekom dieses Netz abschalten und alle Daten (auch die Sprache) über das bestehende Datennetz übertragen.

5.0 

Grundsätzlich ist jeder Kunde der Deutschen Telekom betroffen, der über einen Festnetzanschluss verfügt. Bis zum Jahresende 2018 will die Deutsche Telekom alle Telefonanschlüsse umgestellt haben. Dies bedeutet bis dahin eine Umstellung von ca. 70.000 - 80.000 Anschlüssen pro Woche.

Ausnahmen sind Kunden, die einen reinen analogen Anschluss ohne DSL betreiben. Diese Anschlüsse werden auch über das Jahr 2018 hinweg verfügbar sein, da die Telekom hier eine Versorgungspflicht hat. Diese analogen Anschlüsse werden im Netz direkt umgestellt, so dass der Kunde hier nicht zwingend tätig werden muss.

Kunden mit einem analogen Anschluss mit DSL oder mit einem ISDN-Mehrgeräteanschluss sind aktuell bereits betroffen und können umgestellt werden.

Entweder direkt durch einen Auftrag oder "automatisch", z.B. bei einem Tarifwechsel.

Kunden mit einem ISDN-Anlagenanschluss haben noch ein wenig Zeit. Für diese Kundengruppe bietet die Deutsche Telekom ab ca. März 2016 (CeBIT) entsprechende Produkte an.

Wir empfehlen allen Kunden sich bereits jetzt mit dem Thema zu beschäftigen und sich grundsätzlich Gedanken über die eigene Kommunikationstechnik und -struktur zu machen.

Es besteht allerdings kein Grund zur Panik, auch über das Jahr 2018 hinaus werden wir weiterhin telefonieren.

Sollten Sie sich unsicher sein, ob, wann oder wie Sie betroffen sind, sprechen Sie uns gerne an. Wir klären dies mit Ihnen.

5.0 

Grundsätzlich werden alle Provider in den nächsten Jahren umrüsten, falls dies nicht schon längst geschehen ist. Ob sie bereits über einen IP-Anschluss telefonieren, erfahren Sie durch Nachfrage bei Ihrem jeweiligen Anbieter.

Es gibt aber Anbieter die Ihnen auch heute noch einen ISDN-Anschluss zur Verfügung stellen und so den Betrieb der vorhandenen Technik weiter ermöglichen.

5.0 

Dies hängt von Ihrem aktuellen Telefonanschluss ab.

Privatkunden mit analogen Anschlüssen und DSL sowie ISDN-Mehrgeräteanschlüssen werden von der Telekom schon seit längerem auf All-IP (VoIP) portiert.

Geschäftskunden mit diesen Anschlüssen bietet die Telekom seit April 2015 passende Produkte an.

Kunden mit ISDN-Anlagenanschlüssen und Primärmultiplexanschlüssen will die Deutsche Telekom ab ca. März 2016 (CeBIT) passende Angebote unterbreiten.

Sollten Sie sich unsicher sein, ob, wann oder wie Sie betroffen sind, sprechen Sie uns gerne an. Wir klären dies mit Ihnen.

5.0 

Nein. Die Telekom kann Sie nicht zwingen einen neuen Vertrag mit der geänderten Technik zu akzeptieren.

Sollten Sie sich allerdings dagegen entscheiden, wird die Telekom den bestehenden Vertrag ihrerseits kündigen. Dies ist normales Geschäftsgebaren (Verträge können von beiden Seiten fristgerecht gekündigt werden) und nicht zu beanstanden.

In diesem Fall bleibt Ihnen nur der Verzicht auf Ihre Telekommunikation oder der Gang zu einem alternativen Provider. Wobei alternative Provider zu einem großen Teil die Umstellung bereits vollzogen haben.

Technische Fragen
5.0 

All-IP hat auf die gesamte Kommunikationstechnik in Ihrem Haus Einfluss. Auch wenn es grundsätzlich um Sprachanschlüsse geht, ist der reine "Telefonieteil" (die Übertragung von Sprache) in der Regel am wenigsten betroffen.

Wichtig ist die Prüfung der installierten Geräte, welche Daten übertragen. Dazu gehören bei fast allen Kunden die vorhanden Faxgeräte, aber auch Alarm- und Brandmeldeanlagen oder EC-Cash-Terminals können Probleme bereiten.

Sie sollten alle diese Geräte vom jeweiligen Lieferanten daraufhin prüfen lassen, ob ein Betrieb an einem IP-basierten Anschluss problemlos möglich ist. Eventuell ist hier eine Umrüstung erforderlich.

5.0 

Nichts. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Bei einem Stromausfall können Sie mit einem VoIP-Anschluss nicht mehr telefonieren. Viel schlimmer als das Telefonieren ist aber in vielen Fällen der Ausfall von Notrufgeräten, Brand- und Alarmanlagen etc., da von diesen Geräten oft Leib und Leben abhängen.

Wir empfehlen als ersten Schritt die Installation einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) mit der zumindest die eigenen Geräte für eine gewisse Zeit genutzt werden können. Damit sichern Sie sich zumindest gegen Stromstörungen in Ihren eigenen 4 Wänden ab.

Größere Ausfälle in Ihrer Straße/Stadtteil oder gar der ganzen Stadt können Sie damit nicht überbrücken. Gerüchten zufolge verzichten sogar viele Provider auf eine entsprechende Absicherung ihrer Technik, da bei den Kunden normalerweise keine USV installiert ist. Deshalb sparen sich die Betreiber die Absicherung der eigenen Technik ebenfalls.

Sollten Sie Systeme nutzen, deren Betriebssicherheit für Sie sehr wichtig ist, empfehlen wir Ihnen hier eine zusätzliche Verbindung per Mobilfunk. Die Basisstationen im Mobilfunknetz sind normalerweise mit einer USV abgesichert.

5.0 

Je nach regionaler Verfügbarkeit gibt es Provider, die weiterhin klassische ISDN-Anschlüsse anbieten. Bitte sprechen Sie uns diesbezüglich an, wir klären für Sie die jeweilige Versorgung.

5.0 

Für das Führen eines VoIP-Gesprächs ist eine Bandbreite von 100 kBit/s in Sende- und Empfangsrichtung erforderlich. Der langsamste DSL-Anschluss der Deutschen Telekom verfügt über eine Bandbreite von 384 kBit/s in Empfangsrichtung (Downstream) und 228 kBit/s in Senderichtung (Upstream). Dies reicht für das gleichzeitige Führen von 2 Telefonaten auch wenn in diesem Moment für das Surfen nicht mehr viel übrig bleibt.

Es können also auch langsame DSL-Anschlüsse auf All-IP (VoIP) umgestellt werden.

Es ist allerdings damit zu rechnen, dass bis zur endgültigen Umstellung die Bandbreite erhöht wird. Entweder durch eine Aufrüstung der Infrastruktur durch die Deutsche Telekom oder durch einen parallelen Betrieb von LTE (Mobilfunkanbindung).

5.0 

Es gibt Kunden, die für Telefonie und Internetzugang zwei Provider beauftrag haben. Dieses sogenannte Line-Sharing erkennen Sie daran, dass Sie für beide Dienste eine separate Rechnung von verschiedenen Anbietern bekommen.

Ein Beispiel hierfür ist der Telefonanschluss von der Deutschen Telekom und der DSL-Anschluss von 1&1.

Durch interne Abläufe kann es passieren, dass der DSL-Anschluss abgeschaltet wird und der Telefonanschluss noch bis zum Ende der Vertragslaufzeit weiterläuft. In diesem Fall hätten Sie für diese Restlaufzeit keinen Internetzugang mehr.

Um dies zu vermeiden, sollten Sie rechtzeitig Kontakt zu Ihrem DSL-Anbieter aufnehmen und mit ihm die Vorgehensweise besprechen.

5.0 

Grundsätzlich genauso wie heute:

  • Hörer abnehmen 
    • Rufnummer wählen
      • Warten bis sich der gewünschte Gesprächsteilnehmer meldet
        • Sprechen.

Die Zukunft wird aber weitere Möglichkeiten bringen, mit denen wir uns das Leben vereinfachen können.

Die Einbindung von Mobiltelefonen und Smartphones, Videotelefonie, die Interaktion mit den Daten auf dem PC oder die Integration verschiedener Standorte (Filialen oder das Homeoffice) sind nur einige davon.

Viele dieser Techniken sind bereits heute verfügbar. Bei Interesse beraten wir Sie gerne.

5.0 

Ja.

Auch bei einem Providerwechsel z.B. von der Deutschen Telekom zu QSC oder von Vodafone zur Deutschen Telekom. Voraussetzung hierfür ist, dass Sie bei einem evtl. Providerwechsel alle vorhandenen Rufnummern des jeweiligen Anschlusses im Antrag aufführen und portieren lassen.

3.5 

Grundsätzlich das Gleiche wie für alle anderen Anschlüsse auch. Bis Ende 2018 will die Deutsche Telekom auch diese Anschlüsse auf All-IP umgestellt haben.

Sie haben also noch ein wenig Zeit und müssen nicht in Hektik verfallen. Wir empfehlen unseren Kunden an dieser Stelle die eigene Kommunikationssituation zu prüfen und zu bewerten. Da Telefonanlagen mit einem ISDN-Anlagenanschluss i.d.R. etwas größer sind, gibt es hier auch einen längeren Vorlauf für eine saubere Planung.

Am Ende gibt es für Sie grundsätzlich 3 Möglichkeiten:

1. Wechsel des Providers um weiterhin ISDN-Anschlüsse zu bekommen und so die vorhandene Technik noch weiter zu betreiben.

2. Anschaffung eines passenden Adapters/Wandlers, um auch am geänderten Anschluss mit der vorhandenen Telefonanlage zu arbeiten.

3. Anschaffung eines neuen Systems, welches direkt VoIP-fähig ist.

5.0 

Sie können Ihre Rufnummern prüfen. Wenn Ihr Unternehmen über verschiedene Rufnummern verfügt und diese optisch nicht zusammenpassen (z.B. sep. Rufnummern für Fax und Telefon), dann haben Sie entweder einen analogen oder einen ISDN-Mehrgeräteanschluss. Sollte bei der Grundgebühr in der Telekomrechnung das Wort "Universal"-Anschluss stehen, so handelt es sich um einen ISDN-Mehrgeräteanschluss. Sollte hier das Wort "Standard"-Anschluss stehen, so wird es sich um einen analogen Anschluss handeln.

Anlagenanschlüsse oder Primärmultiplexanschlüsse erkennen Sie daran, dass Sie mit Durchwahlen arbeiten (z.B. 4711-0 für die Zentrale, 4711-11 für die Buchhaltung, 4711-12 für das Lager, 4711-13 für das Faxgerät usw.)

Die Alternative lautet: Fragen Sie uns.

5.0 

Dies ist keine Frage des Anschlusses, sondern eine Frage der installierten Technik. Sie können Ihre Gespräche natürlich weiterhin mit einem normalen Telefon führen, alternativ stehen Ihnen auch entsprechende Softwarelösungen zur Verfügung.

Moderne Systeme unterstützen beide Möglichkeiten und dies auch im Mischbetrieb und erlauben Ihnen so für jeden Arbeitsplatz die Auswahl der bestmöglichen Technik.

5.0 

Wechseln Sie den Provider wenn möglich und verfügbar. Achten Sie darauf, dass der neue Provider nicht nur ISDN anbietet, sondern dies auch noch länger tut. Wir beraten Sie hier gerne.

5.0 

Grundsätzlich steht Ihnen ein Wechsel des Providers offen. Viele dieser Alternativen bieten mittelfristig aber ebenfalls nur noch IP-basierte Anschlüsse an, so dass Sie hier die gleichen Anforderungen haben werden.

Sollten Sie einen solchen Wechsel ins Auge fassen, lassen Sie sich gerne von uns beraten.

5.0 

Die Telefonie über das Internet läuft so zuverlässig wie ihr Internetzugang. Generell besteht damit kein Unterschied zur Festnetz-Telefonie.  

Fragen zur Installation
5.0 

Der bestehende Telefonanschluss wird abgeschaltet und die Rufnummern auf den neuen IP-Anschluss portiert. Dieser Übergang ist relativ simpel und dauert i.d.R. nicht lange.

Es müssen dann vor Ort diverse Kabel neu- bzw. umgesteckt werden und eventuell auch ein neuer Router installiert werden.

Diese Installation kann lt. Deutscher Telekom vom Endkunden selbstständig vorgenommen werden. Wir erleben in der Praxis allerdings immer wieder, dass diese Umstellung für unsere Kunden komplexer ist als geplant.

Unsere Techniker helfen Ihnen gerne bei dieser Umstellung. Sollten Sie diese Hilfe in Anspruch nehmen wollen, vereinbaren Sie bitte rechtzeitig einen Termin mit uns.

Zwingend erforderlich für diese Umstellung ist auf jeden Fall das Vorliegen der notwendigen Hardware und der Internetzugangsdaten.

Sollten Sie zusätzliche Systeme betreiben, die Daten übertragen, klären Sie bitte rechtzeitig, ob diese Systeme am neuen All-IP-Anschluss der Telekom funktionieren.

Falls hier Änderungen oder Umbauten erforderlich sein sollten, müssen diese natürlich ebenfalls zum Umschaltzeitpunkt durchgeführt werden oder bereits abgeschlossen sein. Näheres hierzu erfahren Sie vom Lieferanten des jeweiligen Systems.

5.0 

Folgende Punkte werden für eine Installation benötigt:

1. Ein geeigneter Router mit aktueller Firmware. Gerne bieten wir Ihnen ein geeignetes Modell an.

2. Zugangsdaten für den Internetzugang.

3. Techniker zur Konfiguration des neuen Anschluss bestellen, falls dies nicht durch Sie selbst erledigt wird.

4. Techniker zur Konfiguration der vorhandenen Kommunikations- und Übertragungstechnik (falls vorhanden) bestellen.

5. Kaffee für die Techniker bereitstellen. :-)

3.7 

Hier können wir nur für die von uns gelieferten Systeme sprechen. Alle Telefonanlagen aus unserem Haus mit den Typenbezeichnungen KX-TDE, KX-NCP und KX-NS sind für den Betrieb am neuen Anschluss geeignet oder können umgerüstet werden. Für andere Typen prüfen wir dies gerne im Einzelfall.

Sollten Sie ein System betreiben, welches nicht von uns geliefert wurde, sprechen Sie uns gerne an. Wir versuchen dann mit Ihnen gemeinsam eine Lösung zu finden.

Sollten Sie Ihre Telefonanlage an einem ISDN-Mehrgeräteanschluss betreiben, können Sie davon ausgehen, dass mithilfe eines neuen Routers die bestehende Technik weiterbetrieben werden kann. In solchen Fällen raten wir zu einer Einzelfallprüfung.

Wie die Umstellung für ISDN-Anlagenanschlüsse aussehen wird, können wir noch nicht abschließend sagen. Vermutlich wird hier mit ähnlichen Lösungen ein Weiterbetrieb des installierten Systems möglich sein. Diese Adapter sind allerdings relativ teuer, deshalb raten wir hier ebenfalls zu einer genauen Prüfung. Evtl. lohnt sich in diesem Zusammenhang auch die Investition in ein neues Kommunikationssystem mit den vielen Vorteilen, die moderne Technik heute bietet.

5.0 

Grundsätzlich können fast alle Kunden die bestehende Technik weiter betreiben.

Wenn für diesen Betrieb zusätzliche Adapter/Wandler erforderlich sind, muss im Einzelfall geprüft werden, ob die Anschaffung eines solchen Adapters sinnvoller ist als die Investition in ein neues System.

Modernere Systeme sind in vielen Fällen aber nachrüstbar.

5.0 

Wenn das bestehende System einen Sprachanruf tätigt und per Sprachansage auf den Notfall hinweist, wird es wahrscheinlich auch nach der Umstellung noch funktionieren.

Sollten Alarme digital übertragen werden, kann es nach der Umstellung zu Fehlern kommen.

Da von dem fehlerfreien Betrieb eines Hausnotrufgeräts u.U. die Gesundheit von Personen abhängt, empfehlen wir dringend vor der Umstellung auf All-IP mit dem Lieferanten des jeweiligen Systems Kontakt aufzunehmen.

Bitte beachten Sie, dass bei einem Stromausfall in Ihrer Straße oder Ihrem Stadtteil u.U. auch die Technik des jeweiligen Providers nicht mehr funktioniert. Um für diesen Fall gewappnet zu sein, empfehlen wir den Einbau einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) und den Einbau einer GSM-Übertragungstechnik mit der Notrufe/Alarme über das Mobilfunknetz übertragen werden.

3.7 

Wenn das bestehende System einen Sprachanruf tätigt und per Sprachansage auf einen Alarm hinweist, wird es wahrscheinlich auch nach der Umstellung noch funktionieren.

Sollten Alarme digital übertragen werden, kann es nach der Umstellung zu Fehlern kommen.

Da von dem fehlerfreien Betrieb einer Alarmanlage die Sicherheit Ihres Hauses oder Unternehmens abhängt, empfehlen wir dringend, vor der Umstellung auf All-IP mit dem Lieferanten des jeweiligen Systems Kontakt aufzunehmen.

Bitte beachten Sie, dass bei einem Stromausfall in Ihrer Straße oder Ihrem Stadtteil u.U. auch die Technik des jeweiligen Providers nicht mehr funktioniert. Um für diesen Fall gewappnet zu sein, empfehlen wir den Einbau einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) und den Einbau einer GSM-Übertragungstechnik mit der Notrufe/Alarme über das Mobilfunknetz übertragen werden.

Grundsätzlich gilt für Alarm- und Brandmeldeanlagen, dass diese i.d.R. nachrüstbar sind.

5.0 

Wahrscheinlich nicht, wenn es sich um ein ISDN-Gerät oder ein Gerät für einen analogen Anschluss handelt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Lieferanten und lassen Sie das Gerät gegen ein neues Modell tauschen.

5.0 

Wenn das bestehende System einen Sprachanruf tätigt und per Sprachansage auf den Notfall hinweist, wird es wahrscheinlich auch nach der Umstellung noch funktionieren.

Sollten Alarme digital übertragen werden, kann es nach der Umstellung zu Fehlern kommen.

Da von dem fehlerfreien Betrieb eines Hausnotrufgeräts u.U. die Gesundheit von Personen abhängt, empfehlen wir dringend vor der Umstellung auf All-IP mit dem Lieferanten des jeweiligen Systems Kontakt aufzunehmen.

Bitte beachten Sie, dass bei einem Stromausfall in Ihrer Straße oder Ihrem Stadtteil u.U. auch die Technik des jeweiligen Providers nicht mehr funktioniert. Um für diesen Fall gewappnet zu sein, empfehlen wir den Einbau einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) und den Einbau einer GSM-Übertragungstechnik mit der Notrufe/Alarme über das Mobilfunknetz übertragen werden.

5.0 

Moderne Abrechnungssystem übertragen Ihre Daten bereits per IP und sind deswegen i.d.R. nicht betroffen. Bitte nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Lieferanten auf.

5.0 

Eine Zählerfernauslese erfolgt in vielen Fällen noch per Modem. Hier ist wahrscheinlich eine Umrüstung erforderlich.

Die betroffenen Anbieter (z.B. RWE, Stadtwerke etc.) werden sich aber mit dieser Thematik ebenfalls beschäftigen und sollten rechtzeitig auf Sie zukommen.

Da diesen Anbietern allerdings Ihr persönlicher Umschaltzeitpunk nicht bekannt ist, empfehlen wir einen kurzen Anruf.

5.0 

Die neuen Anschlüsse liefern keinen Gebührenimpuls mehr. Dieser ist i.d.R. für den Betrieb eines Münztelefons erforderlich. Bitte kontaktieren Sie Ihren Lieferanten.

5.0 

Es gibt Maschinen, die per ISDN oder per Modem ferngewartet werden. Hier ist nach der Umstellung mit Problemen zu rechnen. Für eine endgültige Klärung kontaktieren Sie bitte Ihren Lieferanten. Normalerweise stehen hier IP-basierte Alternativen zur Verfügung.

5.0 

Eher nicht. Die Erfahrung zeigt, dass kurze (einseitige) Faxgeräte an einem schnellen Anschluss oft funktionieren. Mehrseitige Faxe an einem Anschluss mit einer etwas langsameren Geschwindigkeit führen oft zu Problemen. Es gibt zwar mit dem T.38 Protokoll eine Möglichkeit, Faxe auch über VoIP-Verbindungen zu übertragen, dies wird aber nicht von allen Anbietern unterstützt.

Alternativ bieten Ihnen verschiedene Anbieter die Möglichkeiten, Faxe per Email zu empfangen und zu versenden.

5.0 

Viele Telefonanlagen werden per ISDN gewartet und konfiguriert. Neuere Systeme sind bereits zusätzlich per IP ansprechbar. Hier gibt es auch in der Zukunft keine Probleme.

Ältere Systeme können nicht immer umgerüstet werden. Kunden mit solchen Systemen bieten wir eine Beratung an. Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

5.0 

Je nach

  • Art des Systems (Telefonanlage, Alarmanlage, Notruf,...)
  • der Art der Übertragung (Sprache oder digitales Protokoll) und
  • der Art des bisherigen Telefonanschlusses (Mehrgeräteanschluss, Anlagenanschluss)

muss der Weiterbetrieb individuell geklärt werden.

5.0 

Normalerweise nicht. In einzelnen Fällen kann es jedoch erforderlich sein, im Haus einige Kabel zu verlegen.

5.0 

Nicht zwingend, i.d.R. empfehlen wir dies aber. Zum einen haben viele vorhandene Router, die bereits seit Jahren im Einsatz sind, nicht die notwendigen Schnittstellen. Zum anderen wird durch die Umstellung auch die DSL-Technik von bisher Annex B auf Annex J geändert. Dies bedeutet für Sie höhere Uploadgeschwindigkeiten (Sendegeschwindigkeiten), wird aber von älteren Routern nicht unterstützt.

5.0 

Ja. Je nach installierter Technik ändert sich u.U. die Bedienung für das Ein- bzw. Ausschalten. Hier beraten wir Sie gerne individuell.

5.0 

Der Zeitplan der Telekom sieht vor, bis Ende 2018 alle bestehenden Anschlüsse umgestellt zu haben. Dies bedeutet eine Umstellung von 70.000 - 80.000 Anschlüssen pro Woche.

Kunden mit einem durchwahlfähigen (Anlagen-) Anschluss haben bis zum Beginn der Umstellung noch etwas Zeit. Hier beginnt die Deutsche Telekom lt. eigener Aussage mit der Umstellung ab Frühjahr 2016 (CeBIT). Unabhängig von diesem Zeitplan empfehlen wir diesen Kunden in den nächsten Wochen oder Monaten, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Alle anderen Anschlüsse werden bereits umgestellt. Falls dies bei Ihnen noch nicht passiert ist, sollten Sie sich ebenfalls in den nächsten Wochen oder Monaten mit dem Thema beschäftigen.

Unabhängig vom o.a. Zeitfenster gilt aber für alle Kunden der Deutschen Telekom: Keine Panik. Es bleibt genug Zeit.

Fragen zur Sicherheit
5.0 

Wenn Sie keine grundsätzlichen Änderungen an Ihrer Infrastruktur vornehmen, ändert sich an der Datenhalterung nichts. Ihr jeweiliger Provider hat Zugriff auf alle Daten, die mit Ihrer Kommunikation zusammenhängen. Dazu gehören u.a. Zeitpunkt, Gegenstelle, Verbindungsdauer etc.

Lokale Daten (Kundendaten etc.) unterliegen den gleichen Risiken wie bisher auch schon.

Sollten Sie sich für ein neues System entscheiden, bei dem die Telefonanlage nicht mehr in Ihrem Haus positioniert ist, ändert sich die Sachlage. Hier beraten wir Sie gerne individuell.

5.0 

Vereinfacht ausgedrückt: Sie.

Es handelt sich um Ihre Daten und Sie sollten diese entweder mit den geeigneten Maßnahmen schützen oder (falls erforderlich) nur solchen Unternehmen anvertrauen, denen Sie vertrauen (können).

Bitte bedenken Sie, dass ein Datenverlust in Ihrem Haus i.d.R. auf Sie und Ihr Unternehmen zurückfällt.

5.0 

Mit krimineller Energie kann VoIP abgehört werden. Dies gilt aber ebenfalls für ISDN-Verbindungen. 

Sonstige Fragen
5.0 

Ja, unbedingt. Wenn Sie Ihr Gebäude nicht sofort magentafarben anstreichen, können sie bald nicht mehr telefonieren.

Das ist natürlich nicht unser Ernst. Auch wenn die Deutsche Telekom bestimmt gerne alle Gebäude in Magenta streichen würde, ist dies nicht notwendig. Ihre Systeme werden auch im alten Gebäude funktionieren.

Obwohl ein wenig Farbe manchmal Wunder wirkt.

5.0 

Auch wenn es so scheint, es handelt sich bei der Umstellung auf All IP nicht um eine "Zwangsumstellung". Vielmehr beendet ein Vertragspartner - in diesem Fall der Anbieter - fristgerecht den bestehenden Vertrag. Der Kunde muss sich dann nach einem neuen Anbieter umschauen, wenn er nicht mit den neuen Vertragsbedingungen einverstanden ist. Je nach regionaler Verfügbarkeit gibt es allerdings Provider, die weiterhin klassische ISDN-Anschlüsse anbieten. 

5.0 

Grundsätzlich bleiben die monatlichen Kosten gleich. In vielen Fällen ist aber durch eine Optimierung eine Einsparung möglich. Hier empfehlen wir Ihnen eine individuelle Beratung.

5.0 

Wenn wir das wüssten, würden wir diese Fragen hier aufführen. Im Moment steht noch nicht fest, wie bestehende Anlagenanschlüsse und Primärmultiplexanschlüsse umgerüstet werden.

5.0 

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern und besprechen mit Ihnen die weitere Vorgehensweise.

5.0 

Es gibt Geräte die an einem umgestellten Anschluss nicht mehr störungsfrei arbeiten. Dazu gehören u.a.:

  • Faxgeräte
  • Hausnotruf
  • Alarmanlage/Brandmeldeanlage
  • EC-Cash
  • Aufzugnotruf
  • Arztabrechnungssystem
  • Zählerfernauslese
  • Münztelefon
  • Fernwartung Maschinen
  • Fernwartung Telefonanlage
  • .
  • .
5.0 

Sollten Sie bei der Umstellung beim gleichen Provider bleiben, wird i.d.R. nichts passieren. Sie sollten nur prüfen, ob der neue Anschluss/Tarif auch eine entsprechende Option beinhaltet.

Bei einem Providerwechsel muss geprüft werden, wo die jeweilige Mail-Adresse gehostet (betrieben) wird. Wenn dies der abgebende Provider ist, kann es zu Problemen kommen.

Wir empfehlen die Nutzung eigener Mailadressen, die unabhängig vom Provider sind. Diese bekommen Sie mit einer eigenen Domain (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bei verschiedenen Anbietern recht günstig.

Mailadressen wie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sollten Sie wechseln, da diese bei einem Wechsel des Providers nicht oder nur gegen monatliche Kosten weiter genutzt werden können.

5.0 

Sollten Sie bei der Umstellung beim gleichen Provider bleiben, wird i.d.R. nichts passieren. Sie sollten nur prüfen ob der neue Anschluss/Tarif auch eine entsprechende Option beinhaltet.

Bei einem Providerwechsel muss geprüft werden, wo die Website gehostet (betrieben) wird. Wenn dies der abgebende Provider ist, kann es zu Problemen kommen. In diesen Fällen muss die Website vor Abschaltung des lfd. Vertrags zu einem anderen Provider portiert werden.